Wie kam ich zu  WOL….

ich weiß nicht mehr recht. Aber wahrscheinlich war es das Plakat am schwarzen Brett bei meinem Arbeitgeber Bosch, der mich drauf aufmerksam macht. Katharine Krentz sollte einen Vortrag bei uns am Standort Reutligen halten über „Working out loud“.

Irghendwie hat mich der Begriff angesprochen, aber so ganz geschafft habe ich es zu dem Vortrag nicht (leider…).

Nicht desto trotz war der Bergriff im Kopf. Ein paar Wochen später habe ich im internen Unternehmensnetz gesehen, dass einer meiner Bekannten an einen WOL Zirkle teilnahm.

Da war klar frage Ihn mal wie seine Erfahrung damit ist und was sich genau dahinter verbirgt.

Ein Skype Telefonat später war klar: WOL scheint interessant für selbstorganisiertes Kommunizieren zu sein. Irgendwie scheint es spannend zu sein bisher fremden Leuten in eine tiefgehende Kommunikations mitzunehmen.

Irgendwie war klar: das muss ich probieren!

Also bei uns im Unternehemnsnetzwerk eintragen, dass man an einem Circle teilnehmen will.

Ich konnte wählen in welcher Sprache es sein soll und ob lieber Face-2-Face sein soll oder ob virtuell auch ok ist.

Mir waren beide Themen gleich.

Und ein paar Tage später kam die Einladung zum Circle. Bosch Kollegen aus Wien, Bangalore und Hildesheim sind in meinem Circle.

Und jetzt gings los:

Organisiert euch selbst!

Einer von uns soll zum ersten Treffen einladen.

Und die Reise beginnt.

 

WOL – Der Einstieg
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